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Entscheidungs-Sparring für IT-Leiter

Damit Ihre Entscheidung durchgeht.

Sie haben die Vorlage. Sie kennen die Technik. Und trotzdem entscheidet das Gremium — Vorstand, Budgetrunde, Steering Committee. Ich bereite mit Ihnen die Entscheidungssituation vor: Einwände zuerst, Argumentation danach.

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Wie das Sparring funktioniert

25 Jahre Entscheidungsgremien. Seit 2011 Sparringspartner für IT-Leiter und CIOs.

Stefan Brutscher, Sparringspartner für IT-Leiter

Entscheidungsmomente

Fünf Situationen, ein Muster

Sparring lohnt sich nicht immer. Es lohnt sich genau dann, wenn eine Entscheidung ansteht, die Sie nicht allein treffen dürfen:

  1. Toolauswahl mit Tragweite

    Drei Anbieter, zwei Lager im Haus, ein Einkauf mit eigener Agenda. Die Auswahl ist gemacht — vertreten ist sie nicht.

  2. Architekturwechsel

    Technisch überfällig, im Gremium ein Angriffspunkt: Wer trägt das Risiko der Migration, wenn etwas ausfällt?

  3. Sicherheitsbewertung

    Fachbereich will Tempo, Security will Kontrolle, Einkauf will den günstigsten Anbieter. Sie sollen die Bewertung liefern, die alle drei aushält.

  4. Investitionsfreigabe

    Der CFO fragt nicht nach Ihrer Architektur. Er fragt, warum die Kosten steigen, obwohl Sie automatisiert haben.

  5. Eskalation im laufenden Projekt

    Der Lenkungsausschuss will einen Schuldigen oder einen Plan. Was Sie vortragen, entscheidet, welche Rolle Sie bekommen.

Fachlich sind Sie vorbereitet. Die Frage ist, ob Ihre Begründung den ersten drei Einwänden standhält.

Der Mechanismus

Projekte scheitern selten an der Technik

Sie scheitern, weil im Gremium die falsche Seite geladen wird.

Die IT zeigt Architektur. Der CFO sucht Kostenkontrolle. Der Vorstand sucht eine Entscheidung, die er nach außen vertreten kann. Drei Ebenen, ein Termin — und die Vorlage beantwortet nur eine davon.

Dazu kommt die Dynamik im Raum: Wer Zweifel äußert, wird zum Problembesitzer. Muss Alternativen liefern. Steht als Bremser da. Die Runde wirkt einstimmig — sie ist nur einstimmig stumm. Nach der Sitzung beginnt der Widerstand.

Entscheidungssituationen müssen vorbereitet werden — nicht erklärt.

Das Sparring

Sparring in Entscheidungsmomenten

Kein Dauercoaching. Keine Begleitung. Gearbeitet wird an einer konkreten Entscheidung, die vor Ihnen liegt — so lange, bis sie vertretbar ist.

Das Verfahren dahinter heißt Decision Throughput System. Vier Schritte:

  1. Einwände einsammeln

    Wer sitzt im Raum, und was wird jeder fragen? Die kritischen Fragen kommen auf den Tisch, bevor das Gremium sie stellt.

  2. Antwortlinien bauen

    Auf jede kritische Frage eine geprüfte Antwort — in der Sprache, in der Gremien freigeben: Risiko, Konsequenz, Verantwortung.

  3. Generalprobe

    Die Situation wird durchgespielt. Ich frage, was der CFO fragen wird. Und dann härter.

  4. Nachschau

    Nach der Sitzung: Was kam, was hielt, was fehlt fürs nächste Mal.

Formate

Strategiecall

Kostenlos, 20 Minuten, Videocall. Ihre Situation, die Blockade, die Optionen. Danach wissen Sie, ob und wie Sparring hilft.

Der Einstieg — kostenlos

Entscheidungs-Sparring

Vorbereitung eines konkreten Entscheidungsmoments: Einwandliste, Argumentationslinie, Probelauf. Ein bis zwei Sitzungen.

Gremien-Generalprobe

Vor Vorstand oder Steering Committee: Vorlage gegenlesen, kritische Fragen durchspielen, Antwortlinien härten.

Warum bei mir: Ich arbeite selbst in Entscheidungsgremien — die Dynamik kenne ich aus dem Raum, nicht aus der Literatur. Und ich übersetze seit 25 Jahren IT-Tiefe in Managementlogik.

Praxisfall

Interim-CIO im Merger zweier Versicherer

Ausgangslage

Zwei Versicherer werden zusammengeführt. Parallele Transformationsprojekte, ein Kostenprogramm, ein verunsichertes IT-Team. Ein Interim-CIO übernimmt — Berichtslinie direkt an den CEO.

Die Lage

Entscheidungen vertreten, während die Rahmenbedingungen selbst noch offen sind — gleichzeitig gegenüber CEO, Management und dem eigenen Team.

Ausgang

Zuständigkeiten strukturiert, kritische Gespräche vorbereitet statt improvisiert. Danach der Wechsel in die Rolle Head IT Integration & Transformation — mit klar verhandeltem Verantwortungsrahmen.

Gearbeitet wurde an konkreten Situationen: Managementmeetings, schwierige Personalgespräche, die Klärung der eigenen Rolle — Situation für Situation, nicht als Programm.

Den ganzen Fall lesen

Der Weg

So läuft es ab

  1. Strategiecall buchen

    Kostenlos, 20 Minuten, Videocall. Sie schildern die Entscheidung, ich gebe eine erste Einschätzung — auch dann, wenn Sparring nicht das richtige Mittel ist.

  2. Entscheidungsmoment vorbereiten

    Wir bauen die Argumentation gegen die Einwände, die kommen werden. Nicht die, die bequem sind.

  3. Sie tragen vor

    Mit einer Linie, die hält. Danach kurze Nachschau: Was kam, was hielt, was fehlt fürs nächste Mal.

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Über Stefan Brutscher

Sparringspartner, kein Zuschauer

Station
seit 2000
Führungsverantwortung in IT-Projekten
Station
2004
eigene IT-Beratung — Migrationen im Konzernumfeld
Station
seit 2011
Sparringspartner für IT-Leiter und CIOs
Stefan Brutscher im Sparring-Gespräch

Seit 2000 Führungsverantwortung in IT-Projekten. 2004 eigene IT-Beratung gegründet — Migrationen und Client-Management im Konzernumfeld. Seit 2011 Sparringspartner für IT-Leiter und CIOs.

25 Jahre Steering Committees, Budgetrunden, Eskalationen: Ich habe dort vorgetragen, gewonnen und verloren — und jedes Mal notiert, woran es lag. Diese Muster sind der Kern des Sparrings.

Vorträge und Workshops unter anderem für AOK, Bosch, HypoVereinsbank, Munich Re, Wacker Chemie und MTU Aero Engines.

Sparring-Referenz, mit Freigabe: Carsten Sallaba, Head IT Integration & Transformation.

Einwände & Antworten

Die Fragen, die Sie sich zu Recht stellen

Was ist Entscheidungs-Sparring — und was ist es nicht?

Entscheidungs-Sparring ist die Vorbereitung eines konkreten Entscheidungsmoments: Einwände antizipieren, Argumentation bauen, die Situation durchspielen. Gearbeitet wird an der Entscheidung, nicht an der Person. Es ist kein Coaching und keine Dauerbegleitung — wenn Sie das suchen, bin ich die falsche Adresse.

Warum nicht ein Kollege aus dem Haus?

Weil im Haus jeder Interessen hat. Der Architekt verteidigt seine Architektur, der Einkauf seinen Rahmenvertrag, der Stellvertreter seine Position. Ein Sparringspartner von außen hat genau ein Interesse: dass Ihre Begründung hält.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Wenn der Termin steht. Am wirksamsten ist Sparring zwei bis drei Wochen vor der Sitzung — genug Zeit, Einwände einzusammeln und die Linie zu härten. Nach der Sitzung lässt sich analysieren, aber nicht mehr entscheiden.

Was kostet das?

Der Strategiecall kostet nichts. Sparring und Gremien-Generalprobe haben feste Preise je Format, keine Tagessatz-Logik. Die Zahlen nenne ich Ihnen im Call zuerst — bevor irgendetwas startet, entscheiden Sie.

Woher weiß ich, dass das funktioniert?

Lesen Sie den dokumentierten Praxisfall auf dieser Seite: ein Interim-CIO im Merger zweier Versicherer — mit Verlauf und Ausgang, zur Veröffentlichung freigegeben. Eine namentliche Referenz finden Sie unter „Über Stefan Brutscher"; weitere Beispiele nenne ich Ihnen im Strategiecall.

Der nächste Schritt

Der nächste Gremientermin steht schon

Kostenlos, 20 Minuten, Videocall. Ihre Situation, eine erste Einschätzung, ein klarer nächster Schritt — oder die ehrliche Auskunft, dass Sie kein Sparring brauchen.

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