Entscheidungs-Sparring für IT-Leiter
Damit Ihre Entscheidung durchgeht.
Sie haben die Vorlage. Sie kennen die Technik. Und trotzdem entscheidet das Gremium: Vorstand, Budgetrunde, Steering Committee. Ich bereite mit Ihnen die Entscheidungssituation vor. Einwände zuerst, Argumentation danach.
Kostenlos · 20 Minuten · Videocall
25 Jahre Entscheidungsgremien. Seit 2011 Sparringspartner für IT-Leiter und CIOs.

Entscheidungsmomente
Fünf Situationen, ein Muster
Toolauswahl mit Tragweite
- „Warum nicht der günstigere Anbieter?“
- „Was passiert, wenn sich der Preis verdoppelt?“
- „Wo ist die Datenschutz-Folgenabschätzung?“
Architekturwechsel
- „Was ist mit den bestehenden Lösungen? Warum nehmen wir diese nicht?“
- „Wieso kostet die neue Lösung so viel mehr?“
- „Was sage ich dem Aufsichtsrat, wenn die Migration schiefgeht?“
Sicherheitsbewertung
- „Dann machen wir es eben ohne die IT.“
- „Wo liegen die Daten, und welches Datenschutzniveau haben wir hier?“
- „Warum nicht über den Rahmenvertrag?“
Investitionsfreigabe
- „Warum steigen Ihre Kosten, obwohl Sie automatisiert haben?“
- „Steht das im Plan? Und wenn nicht, aus welchem Topf?“
- „Was macht das mit Cashflow und EBIT?“
Eskalation im laufenden Projekt
- „Warum hören wir das erst jetzt?“
- „Was ist der neue Termin, und was hat sich geändert, dass er diesmal hält?“
- „Wen müssen wir da noch dazuholen?“
Fachlich sind Sie vorbereitet. Die Frage ist, ob Ihre Begründung den ersten drei Einwänden standhält.
Warum Kommunikationsstärke diese Lücke nicht schließt, steht in „Soft Skills reichen im Vorstand nicht“.
Der Weg einer Vorlage
Wo eine Vorlage hängen bleibt
Umlauf
Vorbereitet
Die Nachweise liegen bei, bevor jemand sie anfordert.
Budgetrunde
Vorbereitet
Deckung, Gegenrechnung und der Fall steigender Preise stehen auf der ersten Seite.
Gremium
Vorbereitet
Den stärksten Einwand tragen Sie selbst vor, mit der Antwort daneben.
Die Linie
Vorbereitet
Wer das Risiko trägt, steht in der Vorlage. Wer stoppen kann, wurde vorher gefragt.
Entscheiden muss das Gremium. Ob es entscheiden kann, liegt an Ihrer Vorlage. Warum die Runde schweigt: Einstimmig stumm.
Entscheidungssituationen müssen vorbereitet werden, nicht erklärt.
Das Sparring
Sparring in Entscheidungsmomenten
Das Verfahren dahinter heißt Decision Throughput System. Vier Schritte:
Einwände einsammeln
Antwortlinien bauen
Generalprobe
Nachschau
Ich frage, was der CFO fragen wird. Und dann härter.
Formate
Strategiecall
Ihre Situation, die Blockade, die Optionen. Eine Einschätzung auch dann, wenn Sparring nicht das richtige Mittel ist.
Der Einstieg, kostenlos
Entscheidungs-Sparring
Vorbereitung eines konkreten Entscheidungsmoments: Einwandliste, Argumentationslinie, Probelauf. Ein bis zwei Sitzungen.
Gremien-Generalprobe
Vor Vorstand oder Steering Committee: Vorlage gegenlesen, kritische Fragen durchspielen, Antwortlinien härten.
Decision-Throughput-Audit
Ihre Vorlage, schriftlich zerlegt. Welche Einwände in Budgetrunde, Einkauf oder Security kommen, je mit Antwort und Beleg. Höchstens drei Stellen, an denen sie kippen kann. Drei bis fünf Seiten. Buchbar bis zwei Wochen vor der Sitzung.
Zum AuditPraxisfall
Interim-CIO im Merger zweier Versicherer
Ausgangslage
Zwei Versicherer werden zusammengeführt. Parallele Transformationsprojekte, ein Kostenprogramm, ein verunsichertes IT-Team. Ein Interim-CIO übernimmt, Berichtslinie direkt an den CEO.
Die Lage
Entscheidungen vertreten, während die Rahmenbedingungen selbst noch offen sind. Gleichzeitig gegenüber CEO, Management und dem eigenen Team.
Ausgang
Zuständigkeiten strukturiert, kritische Gespräche vorbereitet statt improvisiert. Danach der Wechsel in eine Folgerolle ohne CIO-Titel, mit klar verhandeltem Verantwortungsrahmen.
Gearbeitet wurde an konkreten Situationen: Managementmeetings, schwierige Personalgespräche, die Klärung der eigenen Rolle. Situation für Situation, nicht als Programm.
Über Stefan Brutscher
Sparringspartner, kein Zuschauer
- Station
- seit 2000
- Station
- 2004
- Station
- seit 2011
- Station
- Nov. 2026

25 Jahre Steering Committees, Budgetrunden, Eskalationen: Ich habe dort vorgetragen, gewonnen und verloren. Und jedes Mal notiert, woran es lag. Diese Muster sind der Kern des Sparrings.
Vorträge und Workshops unter anderem für AOK, Bosch, HypoVereinsbank, Munich Re, Wacker Chemie und MTU Aero Engines.
Sparring-Referenz, mit Freigabe: Carsten Sallaba, Head IT Integration & Transformation.
Einwände & Antworten
Die Fragen, die Sie sich zu Recht stellen
Was ist Entscheidungs-Sparring, und was ist es nicht?
Entscheidungs-Sparring ist die Vorbereitung eines konkreten Entscheidungsmoments: Einwände antizipieren, Argumentation bauen, die Situation durchspielen. Gearbeitet wird an der Entscheidung, nicht an der Person. Es ist kein Coaching und keine Dauerbegleitung. Wenn Sie das suchen, bin ich die falsche Adresse.
Was ist das Decision Throughput System?
Das Decision Throughput System ist mein Verfahren, eine IT-Entscheidung vor der Sitzung durchsetzbar zu machen. Vier Schritte: Einwände einsammeln, Antwortlinien bauen, Generalprobe, Nachschau. Gearbeitet wird an der Vertretbarkeit der Entscheidung, nicht an Folien und nicht an der Person.
Warum nicht ein Kollege aus dem Haus?
Weil im Haus jeder Interessen hat. Der Architekt verteidigt seine Architektur, der Einkauf seinen Rahmenvertrag, der Stellvertreter seine Position. Ein Sparringspartner von außen hat genau ein Interesse: dass Ihre Begründung hält.
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Wenn der Termin steht. Am wirksamsten ist Sparring zwei bis drei Wochen vor der Sitzung: genug Zeit, Einwände einzusammeln und die Linie zu härten. Nach der Sitzung lässt sich analysieren, aber nicht mehr entscheiden.
Was kostet das?
Der Strategiecall kostet nichts. Sparring und Gremien-Generalprobe haben feste Preise je Format, keine Tagessatz-Logik. Die Zahlen nenne ich Ihnen im Call zuerst. Den Festpreis des Audits finden Sie auf seiner Seite. Auf Wunsch bekommen Sie das Angebot schriftlich, mit Leistungsbeschreibung für Ihren Einkauf. Bevor irgendetwas startet, entscheiden Sie.
Woher weiß ich, dass das funktioniert?
Lesen Sie den dokumentierten Praxisfall auf dieser Seite: ein Interim-CIO im Merger zweier Versicherer, mit Verlauf und Ausgang, zur Veröffentlichung freigegeben. Eine namentliche Referenz finden Sie unter „Über Stefan Brutscher"; weitere Beispiele nenne ich Ihnen im Strategiecall.
Der nächste Schritt
Der nächste Gremientermin steht schon
Ihre Situation, eine erste Einschätzung, ein klarer nächster Schritt. Oder die ehrliche Auskunft, dass Sie kein Sparring brauchen.
Kostenlos · 20 Minuten · Videocall